Christa Hartmann, Elisabeth Opala, Ruth Solbach und Petra Frey sind gleichberechtigte Vorstandsmitglieder. Ruth Solbach ist für die Öffentlichkeitsarbeit und Kasse zuständig, Christa Hartmann für den Schriftverkehr , Elisabeth Opala für das Protokoll und Petra Frey ist geistliche Begleiterin.
Der Dekanatsbereich Neuwied vertritt alle Stadtteile der Stadt Neuwied. Wofür steht die kfd?
Die kfd ist mit 620.000 Mitgliedern die größte Frauenorganisation der Bundesrepublik. Die Mitglieder der kfd ergeben 2x alle Einwohner der Großstadt BONN, wir haben ein Gewicht in Deutschland !
Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen diversen Alters in diversen Lebenssituationen und engagieren uns gemäß dem Leitbild der kfd "leidenschaftlich glauben und leben ".
Die Bundesebene der KFD tritt für die Rechte von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein, u.a. ist sie aktiv bei Gesetzesvorlagen für Frauen und Familien (z.B. Erziehungsgeld, Erziehungszeiten, neues Unterhaltsrecht). kfd Frauen werden geschult, es werden Arbeitshilfen erstellt und bundesweite Kampagnen erarbeitet z.B. häusliche Gewalt ist kein Schicksal, gegen Zwangsprostitution, für eine Klimaallianz, für ein gerechtes und solidarisches Rentensystem, für gerechten Lohn usw.
Weltweit gibt es Projekte für benachteiligte Frauen, denen die KFD aktiv hilft, z.B. fight fistula in Afrika oder Barfussanwältinnen in Pakistan.
Die kfd bietet aktiv Hilfe: Sie bildet Mitarbeiter aus: z.B. Lernpartnerinnen für aktive Senioren und ebenso Patinnen für jugendliche Schwangere. Neue Projekte sind einzigARTig stark, damit stärkt die kfd allein lebende Frauen und für ein gutes Miteinander der Kulturen bildet die kfd „Kulturmittlerinnen" aus unter dem Motto "Grenzen überschreiten – gemeinsam lernen – Integration gestalten"
Die kfd bezieht Position: Mit einer Unterschriftenliste aller Vorstände der Stadt Neuwied habe ich unsere Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing und Werner Wittlich angeschrieben sich für umfassende Beratung bei Spätabtreibungen einzusetzen. Der Bundestag hat dieser Position entsprochen und ein entsprechendes Gesetz im Mai 2009 beschlossen, dass den Frauen umfassende Beratung und drei Tage Bedenkzeit zusichert. Ein weiterer Brief wurde geschrieben zum Thema Patientenverfügung. Hier beschloss der Bundestag auch eine rechtliche Grundlage, dass der Wille des Patienten zählt und beachtet werden muss. Die kfd empfiehlt, eine Patientenverfügung nur mit eingehender Beratung abzufassen. Den Europaabgeordneten Dr. Werner Langen habe ich angeschrieben und aufgefordert sich weiter für einen arbeitsfreien Sonntag in Deutschland einzusetzen.
Vor Ort ist das gesellschaftliche Miteinander ebenso wichtig wie die christlichen Veranstaltungen. Vielfältige kirchliche Angebote wie Maiandacht, Kreuzweg, Kräuterweihe an Maria Himmelfahrt, Wallfahrt, meditative Abendwanderung, Gottesdienste mit anschließendem Frühstück u.s.w. werden z.B. angeboten. Ebenso Kurse und Ausflugsfahrten.
Wir übernehmen in einer egoistischen Welt, wo oft nur Geld zählt, vielfältige soziale Aufgaben mit katholischem, also christlichem Hintergrund ! Auf Bundesebene und im kirchlichem Bereich stärkt die kfd die Rolle der Frau! Ein starker Verband braucht starke Unterstützung!
Unterstützen Sie die gute Arbeit der kfd in unserer Gesellschaft und vor Ort! Bringen Sie beim nächsten Mal Ihre Freundin oder Nachbarin mit!
Ihre Ruth Solbach
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